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Fruit of the Loom: Konkrete Belege für ihr CSR-Engagement

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Soziale und ökologische Verantwortung wird von allen gefordert, doch nur wenige Marken legen konkrete Beweise dafür vor.
In dieser neuen Folge von TH4 Focus begrüßen wir Fabien Dumonal, Country Manager bei Fruit of the Loom. Das Ziel? Über die üblichen Slogans hinauszugehen und die tatsächlichen Maßnahmen des Herstellers genauer unter die Lupe zu nehmen.

Weit entfernt von „grünem Marketing“ zeigt die Marke, dass die Kontrolle über die eigene Wertschöpfungskette messbare Fortschritte ermöglicht.
Im Mittelpunkt dieses CSR-Ansatzes von Fruit of the Loom steht das marokkanische Werk des Konzerns, das mit einem Anteil von 90 % erneuerbarer Energie aus einem Windpark als Vorzeigeprojekt gilt.

Was die Ressourcen angeht, spielt die Aufbereitung des Textilwassers eine zentrale Rolle: 60 % des Wassers werden bereits wiederverwendet, wobei das erklärte Ziel darin besteht, die 95-Prozent-Marke zu überschreiten, und zudem wird Regenwasser aktiv zurückgewonnen.

Von der Verlängerung der OEKO-TEX-Zertifizierung bis hin zu den strengen amfori-BSCI-Audits erläutert Fabien zudem, wie das Unternehmen dank verschiedener Gütesiegel und Zertifizierungen eine ethische Textilproduktion gewährleistet und dabei die Gesundheit, den Transport und die Sicherheit seiner Mitarbeiter sicherstellt.
All diese Garantien und die Null-Abfall-Politik sind heute in einem Transparenz-Manifest namens „The Fruit Way“ zusammengefasst. Entdecken Sie jetzt, wie diese Verpflichtungen in die Praxis umgesetzt werden.